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UNSERE PROJEKTE

Lernen von anderen, mit anderen, sehen, greifen, verstehen.

Auf Einladung von Herrn Peter Rieger Edler besuchten die Klassen 2B und 2D am 12.05.2022 den Milchhof Mila in Bruneck. Die Klasse 2B wurde von den Lehrpersonen Maria Luise Reden und Florian Leimgruber begleitet. Die Mitarbeiter Ludwig und Alexander führten die Klasse 2B zuerst durch einen Gang wo man den ganzen Prozess der Käserei beobachten konnte. Anschließend durfte die ganze Klasse und auch die Lehrpersonen 4 verschiedene Käsesorten probieren. Nach der Verkostung ging es weiter in die Räume, wo die Produktion und der Verpackungsprozess stattfand. Dazu mussten alle aus hygienischen Sicherheitsgründen eine Haube, einen Mantel und Überzieher für die Schuhe anziehen. Zuletzt zeigte ihnen Alexander noch die ganze Technik und alle bekamen einen Joghurt zum Probieren. Ein großes Dank für diesen lehrreichen Tag!
 
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Die Schüler*innen der Klasse 2b haben am 09.05.22 im Rahmen des Naturkundeunterrichts in der Rienzschlucht nach Wasserlebewesen gesucht. Da bestimmte Tiere und Pflanzen nur unter bestimmten Bedingungen vorkommen und unterschiedlich auf Umweltbedingungen reagieren, konnte auf die Wasserqualität geschlossen werden. Die Rienz erreicht im untersuchten Abschnitt die Gewässergüteklasse I.

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Am 22. März haben wir die Raupen bekommen. Wir erhielten die Aufgabe die Metamorphose genau zu beobachten. Es waren insgesamt 34 Raupen. Am 1. Tag haben wir die Raupen in kleine Behälter umgesiedelt. Sie wurden mit ausreichend Futter ausgestattet. Nach der 3. Nacht waren die Raupen bereits 2 cm gewachsen. Auffallend war jetzt die unterschiedliche Färbung an Bauch und Rücken. Der Bauch war um einiges heller und der Rücken war behaart (Borsten). Der Kopf war fast schwarz gefärbt. Die Raupen wuchsen immer weiter. Sie fraßen fleißig von ihrem Futterteig. Am 30. März waren die Raupen bis zu 3,6 cm lang und fingen an, Netze zu weben. Am 01. April war es soweit: 27 Raupen haben sich verpuppt, 4 sind gestorben und 3 waren noch im Raupenzustand. Wir haben die Puppen schließlich in ihren Brutlebensraum verfrachtet. Während des Transports haben die Raupen gezittert. Damit wollten sie sich verteidigen.

Am 8. April dann der Paukenschlag, Sabrina entdeckte den ersten geschlüpften Schmetterling im Netzpavillon, dem Brutlebensraum. Wir alle waren überrascht und fasziniert. Die magische Geburt eines Schmetterlings geschieht überraschend schnell. Während des Schlüpfens schieden die Schmetterlinge eine Substanz aus, die sich Mekonium nennt. Diese rote Flüssigkeit, die an Blut erinnert, ist überschüssige Gewebeflüssigkeit. Die Schmetterlinge wurden mit Zuckerlösung gefüttert und am Montag, den 11. April, sahen wir bereits 26 Distelfalter in ihrem Pavillon. Alle, bis auf zwei, hatten sich gut entwickelt und wir ließen sie in der Naturkundestunde auf der Wiese oberhalb des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums frei.

Wir hoffen, dass die Schmetterlinge überleben und sich in der Umgebung wohl fühlen.

Das Schmetterlingsprojekt war aufregend und spannend. Die Verwandlung mitanzusehen war eine Erfahrung fürs Leben. Die Schmetterlinge waren zutraulich und man konnte sie genau beobachten.

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